Wie klare Grenzen für Klarheit und Stabilität sorgen

Wenn wir selbstbewusst, smart und strahlend unsere Sehnsüchte und Visionen leben wollen, dann werden wir aufgefordert, unsere eigenen Grenzen nicht nur zu kennen, sondern diese zu wahren sowie liebevoll und klar zu leben. 

 

Denn es sind unsere Grenzen, die darüber bestimmen, was wir in unser Leben lassen.

Und es sind unsere Grenzen, die für ein starkes und selbstbewusstes Grundgefühl in unserem Alltag sorgen. 

 

Warum das so ist und wie du das ändern kannst, erfährst du in meinem neuen Video Training.
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Bist du dir deiner eigenen Grenzen nicht bewusst, dann hältst du schnell den Mund, nimmst dich zurück oder lässt dich leicht schlecht behandeln, ausspielen oder sogar manipulieren Dinge zu tun, die dir weder gut tun noch gut tun. 

 

Wo sind deine Grenzen?

Die meisten deiner persönlichen Grenzen sind dir gar nicht bewusst. Sie entstehen durch unterschiedliche Ereignisse zu ganz unterschiedlichen Zeiten und du spürst sie besonders dann, wenn sie verletzt werden.

 

Halte einmal einen Moment inne und beantworte dir folgende Fragen:

Was geht mir persönlich zu weit?

Wodurch fühle ich mich von anderen Menschen bedrängt oder überrumpelt?

Wann habe ich das Gefühl, mich verteidigen zu müssen?

In welchen Situationen fühle ich mich hinterher schlecht, weil ich etwas getan habe, was ich eigentlich nicht wollte?

 

 

Deine Grenzen bestimmen also darüber, 

  • was dir gut tut und somit innerhalb deines Wohlfühlbereiches liegt.
  • was dir nicht (mehr) gut tut und was somit außerhalb deines Wohlfühlbereiches liegt.

 

Deine eigenen Grenzen selbst zu erkennen, ist keine Zauberei, doch oft scheint es unmöglich, deine Grenzen nach Außen zu vertreten, ohne jemanden zu verletzen oder vor den Kopf zu stoßen.

 

 

Persönliche Grenzen führen oft zu Konflikten,

  • denn deine Grenzen können unbequem für Andere sein.
  • denn Andere denken oft, dass für sie scheinbare oder reale Nachteile entstehen könnten.

Und wer will das schon :)

 

 

Beispiel:

Du hast für dich erkannt, dass es dir nicht mehr gut tut, ständig so viele Überstunden an deiner Arbeitsstelle zu leisten. Deine Chefin hat dich immer sehr geschätzt, dass du immer bereit warst, mehr als alle anderen zu tun und länger zu bleiben. Nun möchtest du aber besser für dich sorgen und bist nicht mehr bereit so viele Überstunden wie bisher zu leisten. Für deine Chefin ist das natürlich sehr ärgerlich, denn die Arbeit ist ja deshalb nicht weniger geworden. Deine Chefin hat also einen realen Nachteil davon. 

 

Verstehst du was ich meine?

 

 

Gegenwind

Da es für andere also ziemlich unbequem sein kann, wenn du Grenzen setzt, werden viele vielleicht versuchen, diese zu sabotieren. Hier einige Sabotage-Strategien, die dir bewusst sein sollten.

 

Strategie 1 – Schuldgefühle auslösen

Tu mir das nicht an.

Gute Kollegen tun das so.

Wenn du eine gute Partnerin wärst, dann...

Wenn du mich lieben würdest, dann...

 

Mache dir hier klar, dass es in so einem Fall um eine versteckte Form der Erpressung geht. Du sollst um jeden Preis tun, was der andere von dir will und um das zu erreichen spielt derjenige die Schuldkarte aus.

 

Strategie 2 – Schmeichelei

Du kannst das viel besser wie ich.

Du bist die Einzige, die das kann.

Es gibt sonst niemand in der Abteilung, der das machen kann.

 

Schaue hinter die schönen Worte. Dort steht nämlich ein knallhartes Ziel: Dich dazu zu bringen, etwas Bestimmtes zu tun. Überlege gut, ob der Wunsch des anderen es wert ist, dass du eine Grenze überschreitest oder überschreiten lässt.

 

Strategie 3 – Pauschale Behauptungen

Das machen alle so.

Du bist aber zimperlich.

Du bist die Einzige, die da nicht mitspielt.

Das geht gar nicht anders.

 

Hier soll deine Entscheidung – und damit deine Grenze – ganz grundsätzlich in Frage gestellt werden. Der andere hat wenig Verständnis dafür, was dir wichtig ist. 

 

Strategie 4 – Verbrüderung

Wir sind doch vom gleichen Schlag.

Wir sind doch Freunde.

Wir verstehen uns doch, nicht wahr.

 

Lasse dich auch hier nicht täuschen. Es geht nicht um Zugehörigkeit oder gar Freundschaft, sondern es geht darum, dich zu etwas zu bringen. Schau also genau hin, wenn du solche Sätze hörst.

 

 

Abschlussgedanke:

Gehe grundsätzlich davon aus das Andere dir nichts Böses wollen. Sondern sehe diese Situationen als willkommene Gelegenheit, deine eigenen Grenzen zu überprüfen und entsprechend zu handeln.

 

Deine eigenen Grenzen zu kennen, zu achten und danach zu handeln ist ein essentieller Akt der Selbstliebe und Voraussetzung dafür, dass du dich innerlich stark, sicher und getragen fühlst. 

 

 

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